Straße und Bahn stoßen besonders im Donaukorridor an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Darum spricht sich die Industriellenvereinigung für die gezielte Stärkung des umweltfreundlichen Verkehrsträgers Donausschifffahrt aus.
„Die kürzlich gestartete EU-Donauraumstrategie bietet die Chance, die Wasserstraße Donau und die Donauschifffahrt als Gesamtes zu modernisieren und der Industrie in den Anliegerstaaten eine zukunftssichere Transportmöglichkeit zu bieten“, so IV-Vize-Generalsekretär Koren.
In einem 12 Seiten starken Aktionspapier fordert die IV, in Abstimmung mit der heimischen Industrie und dem verladenden Sektor, die Stärkung der Donauschifffahrt durch gezielte Maßnahmen vonseiten der EU, den Regierungen und Ministerien im Donauraum sowie dem privaten Sektor.
Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick
Wasserstraßeninfrastruktur
Häfen und Terminals
Schiffsflotte
Aus- und Weiterbildung
River Information Services (RIS)
„via donau begrüßt die Initiative der Industriellenvereinigung als wichtigen Beitrag zur inhaltlichen Schwerpunktsetzung innerhalb der EU-Donauraumstrategie“, so via donau-Geschäftsführer Hasenbichler.
Österreich und Rumänien haben die Koordinationsrolle für die Binnenschifffahrt übernommen und werden in der Umsetzung der Donauraumstrategie den Forderungskatalog der Industrie entsprechend aufgreifen.
Redaktion: via donau
Foto: via donau
Download: » IV-Aktionspapier 2012: „Stärkung der Donauschifffahrt“
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