Während der fünftägigen Schifffahrt trafen österreichische Unternehmensvertreter mit rumänischen und bulgarischen Vertretern aus Politik und Wirtschaft zusammen, um sich über mögliche Infrastrukturprojekte und Kooperationen im Donauraum auszutauschen. via donau war durch Geschäftsführer Manfred Seitz und den Logistikexperten Gerhard Gussmagg vertreten. Die Delegation aus namhaften österreichischnen Unternehmen unter der Leitung von WKÖ-Vizepräsident Richard Schenz unterstrich die Bedeutung des Donauraums, der mit der EU-Mitgliedschaft von Rumänien und Bulgarien noch weiter an Attraktivität gewonnen hat. Österreich ist bereits jetzt der größte Auslandsinvestor in Rumänien und Bulgarien und will diese Vorreiterrolle auch zukünftig weiter ausbauen.
Das ausführliche Programm der Marktsondierungsreise umfasste neben dem Besuch von Häfen und Stadtverwaltungen entlang der Donau auch eine Reihe von Vorträgen, etwa über rechtliche Rahmenbedingungen und die Bereiche Infrastruktur und Transport. In seiner Rede betonte der rumänische Staatspräsident Traian Basescu sein großes Interesse an einer zukünftigen Zusammenarbeit.
Mit EU-Förderungen in der Höhe von über 30 Milliarden Euro stehen die Zeichen für zukünftige gemeinsame Projekte sehr gut. Die Marktsondierungsreise ist demnach für die österreichischen Unternehmen bzw. für die österreichische Wirtschaft von besonderer Bedeutung.
Quelle: via donau
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