Insgesamt bedeutet die Vereinbarung die Festlegung auf 34 Hochwasserschutzprojekte im Bereich der österreichischen Donau mit einem budgetären Gesamtvolumen von 420,3 Millionen Euro für die nächsten zehn Jahre, je zur Hälfte vom Bund und den Ländern zu finanzieren. Wien wird im Rahmen der Vereinbarung den 4. und letzten Teil des Ausbaues für den absoluten Hochwasserschutz für die Stadt fertig stellen können. Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen dabei 76,8 Millionen Euro, je zur Hälfte vom Bund und Wien investiert werden. Schon nach dem jetzigen Stand ist Wien mit einem Aufnahmevolumen von Donau und Neuer Donau von 14.000 Kubikmeter /Sekunde für ein "10.000jähriges" Hochwasser gerüstet, entsprechende Maßnahmen im Bereich der Lobau, am Marchfeldschutzdamm, am rechten Donauufer bei Albern, die Errichtung eines Alberner und Freudenauer Hafentores, sowie Sanierungs- und Gestaltungsmaßnahmen am Donaukanal sollen für die Zukunft den absoluten Hochwasserschutz für die Stadt und auch für infrastrukturelle Einrichtungen gewährleisten. (Schluss) gab
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz:
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Dr. Martin Gabriel
Tel.: 4000/81 842
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